Wer benötigt osteopathische Behandlungen?

Manchmal merken wir, dass es in unserem Leben etwas schief läuft. Irgendetwas ist aus der Bahn geraten. Wir haben Kopfschmerzen, der Nacken tut uns weh, der Rücken schmerzt, die Muskeln fühlen sich hart und verspannt an. Kennen Sie das? 

Manchmal hilft einfach eine kleine Auszeit, ein entspanntes Wochenende, etwas Sport und Bewegung, vielleicht auch eine Massage  oder ein Besuch beim Physiotherapeut etc..

Doch was ist, wenn all das nichts nützt?

Dann ist der Besuch beim Osteopathen genau das Richtige. Wenn Schmerzen bleiben und nicht gehen wollen, und man das Gefühl hat, dass Nichts so richtig hilft, dann können osteopathische Behandlungen Linderung und Schmerzfreiheit schaffen.

Es sind ganz verschiedene Beschwerdebilder, mit den Patienten kommen z.B.:

  • Bandscheibenbeschwerden
  • Rückenschmerzen
  • Schulter-Nackenbeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Kiefergelenksbeschwerden
  • Hüft-, Knie-, und Fußproblematiken
  • Verdauungsbeschwerden
  • Bauchschmerzen
  • Schwangerschaftsbeschwerden
  • Urogenitale Beschwerdebilder

Es sind Erwachsene, es sind Kinder und es sind Säuglinge, die zu meinem Patientenkreis gehören.

Gerade für das Neugeborene ist die Geburt eine hohe Belastung und kann zu Asymmetrien führen.  Schrei- und Spuckkinder sind keine Seltenheit. Nach schweren Geburten ist ein Behandlung von Mutter und Kind hilfreich.

Für die Wöchnerin kann eine ostepathische Behandlung hilfreich sein, da auch ihr Körper sich in der Rückbildung befindet. Die Geburt ist eine Belastung für das Becken und kann zu Beschwerden führen, aber auch das Stillen und umhertragen des Säuglings kann zu körperlichen Symptomen führen.

Viele Patienten kommen auch zur Vorsorge, damit erst gar kein Schmerz entsteht.

Die sind nur einige Beispiele, die Liste deckt nicht die Möglichkeiten der osteopathischen Behandlungen.